Gemälde reinigen und restaurieren
Restaurierung von Leinwand-, Holz- und Kupfergemälden

Gemälde restaurieren in Köln

Gemälde gehören zu den bedeutsamsten Zeitzeugen und sind aus Museen sowie Kunstsammlungen nicht wegzudenken. Vergilbte oder auf andere Weise beschädigte Gemälde zu restaurieren ist daher eine der wichtigsten Aufgaben in meinem Atelier in Köln. „Wie reinigt man Ölgemälde?“ gehört zu den häufigsten Fragen, die mir von Kunden gestellt werden.

Abnahme von Verschmutzungen, Nikotinablagerungen oder vergilbter Überzüge sind ebenso Teil meiner Arbeit. 

 

Angebote für Ölbilder und andere Gemälde

Reinigung vergilbter oder verschmutzter Gemälde

Entfernung von Nikotinflecken, Abnahme von Firniss, verbräunte antike Ölgemälde auffrischen, umfangreiche Säuberung

Festigung, Kittung und Retusche von Fehlstellen

Festigung der Malschicht, Kittung abgeplatzter Stellen, originalgetreue Retusche

Risse und Beschädigung der Leinwand

Rissverklebung von Leinwänden, Festigung des Untergrunds von Gemälden, Ausbessern von Beschädigungen

Behandlung von microbiellem Befall

Beseitigung und Vorbeuge bei Schimmelbefall oder sonstigen Microben

Verzogene Keilrahmen und Leinwände

Festigung und Reparatur von Schäden an Keilrahmen und nicht mehr planen Leinwänden

Oberflächenreinigung
  • Oberflächenreinigung
  • Bekämpfung des mikrobiellen Befalls

Neben gewöhnlichem Staub und Schmutz auf der Oberfläche ist bei diesem Gemälde ein Schimmelbefall aufgetreten. Solch ein mikrobieller Befall erfordert stets besondere Maßnahmen unter besonders geschützten Bedingungen. Nach einer physikalischen Reinigung erfolgte eine chemische Behandlung. Nur so kann der Schimmelbefall erfolgreich bekämpft werden – vorausgesetzt, dass das Gemälde in einem kontrolliert stabilen Klima hängt.

Die stark verschmutzten und verschimmelten Umschläge

Gesamtaufnahme während der Oberflächenreinigung

Bildrestaurierung eines Ölgemäldes

Das Bild zeigt unterschiedliche Stufen eines Auftrages, wie er häufiger an mich herangetragen wird. Hier sollte ich ein Ölgemälde reinigen, dass für die Besitzer hohen ideellen Wert hatte.

 

  • Die Oberfläche des Ölbilds wurde gereinigt
  • Fehlstellen in der Malschicht wurden bei der Restaurierung des Gemäldes gekittet
  • Nach der Kittung erfolgten Retuschen, die den Originalzustand wiederhergestellt haben

Sie haben auch ein Ölgemälden im Familienbesitz, dass sie restaurieren lassen wollen? Gerne informiere ich Sie zu bei Ihrem antiken Gemälde sinnvollen Maßnahmen und Preisen.

Ölgemälde auffrischen

 

  • Reinigung der verschutzten Oberfläche
  • Kittung und Retusche minimaler Fehlstellen
  • Planierung der Deformationen in den Ecken

Auf diesem Gemälde hat sich im Laufe der Zeit eine unschöne Schmutzschicht angesammelt, die mit einem Tensid entfernt werden konnte. Außerdem wurden minimale kleinere Eingriffe vorgenommen um das Gemälde sowohl kondervatorisch als auch ästhetisch wieder in einen einwandfreien Zustand zu bringen.

Gesamtaufnahme während der Reinigung des Ölgemäldes

Restaurierung eines stark vergilbten Gemäldes

 

  • Festigung der losen Farbschollen im unteren Gemäldebereich
  • Abnahme des stark vergilbten Öberflächenüberzuges
  • Kittungen der Fehlstellen in der Malschicht
  • Retuschen

Das Gemälde befand sich konservatorisch gesehen in einem gefährdeten Zustand und war in seiner ursprünglichen Erscheinung durch Verbräunung und Substanzverlust stark verfälscht. Die Schwerpunkte dieser Restaurierung lagen in der Festigung der Malschicht und in der Firnisabnahme. Ziel der Maßnahmen war es, die ursprüngliche Gesamtwirkung des Gemäldes wieder herzustellen.

Vor + während der Kittung und nach der Restaurierung

Detail während der Firnissabnahme

Detail von Verschmutzungen und Übermalungen

Renato Guttuso – Caffe Greco, 1976

 

  • Temporäre Maßnahmen

Das Gemälde wurde auf der Vorder- und Rückseite trocken gereinigt und abgesaugt. Fliegendreck konnte mit destilliertem Wasser und einem Wattestäbchen problemlos entfernt werden. Anschließend wurden die Rahmenkeile mit Papierklebeband fixiert sowie der frühre Rückseitenschutz mit Polyesterwatte beklebt und erneuert angebracht.

Renato Guttuso, Caffe Greco, 1976

Jörg Immendorff (1945-2007), Frühwerk von 1988

Jörg Immendorff war ein deutscher Künstler und Kunstprofessor und zählt seit Beginn der 1980er Jahre zu einem der bekanntesten deutschen Künstler der Gegenwart.

 

  • Starker Schimmelbefall

Durch eine unsachgemäße Lagerung in einem feuchten Keller wurde das Gemälde von schwarzem Schimmel umfangreich befallen. Die sehr empfindliche und wasserlösliche Oberfläche konnte kaum bearbeitet werden. Mit Hilfe von Laserreinigung konnte der Schimmel lediglich reduziert werden und die entsprechenden Stellen wurden anschließend retuschiert.

Details im Vorzustand und Gesamtaufnahme

Leinwandgemälde von Marco Neri – ein italienischer Maler der Gegenwart

 

  • Abrieb und Riss

Das Leinwandgemälde ist durch höhere Gewalt – einem Sturm – von der Wand heruntergefallen. Hierbei entstand ein Riss sowie starke Deformationen im Träger. Nach der Festigung der losen Farbschollen und dem Sortieren der Fäden folgte eine partielle Planierung. Anschließend erfolgte eine Fadenverklebung um den Riss zu schließen. Die geschlossene Fläche wurde nun gekittet und retuschiert. Abschließend wurde das Gemälde mit einem Rückseitenschutz versehen.

Der Riss im Vorzustand und nach der Verklebung

Gesamtaufnahme nach der Restaurierung

Leinwandgemälde von Norbert Bisky

Norbert Bisky gilt als einer der wichtigen zeitgenössischen deutschen Künstler und Vertreter eines Neuen Realismus der Postmoderne.

Durch eine unsachgemäße Aufbewahrung sind im unteren Bereich einige Bereibungen in der Malschicht entstanden. Diese konnten sowohl mechanisch als auch chemisch nur wenig reduziert werden. Nur durch eine Retusche konnte der Zustand jedoch beruhigt und geschlossen werden.

Der Riss im Vorzustand und nach der Verklebung

Gesamtaufnahme nach der Restaurierung

Unvollendetes, zusammengerolltes Gemälde Franz von Lembach

 

  • Festigung der Grundierung und Malschicht
  • Neubespannung auf Spannrahmen
  • Kittung und Retusche

Dieses unvollendete Gemälde von Franz von Lenbach lag jahrelang zusammengerollt auf dem Dachboden. Dies hat zu Knicken und Fehlstellen geführt. Besonders unvollendete Gemälde sind oft sehr aufschlussreich bezüglich des Schaffensprozesses des Künstlers und haben daher einen vergleichsweise hohen Stellenwert.

Das gerollte Gemälde und typisches Schadensbild

Gesamtansicht im gekitteten Zustand und nach der Retusche

Holztafel um 1600

 

  • Verleimen der Tafel
  • Partielle Festigung und Niederlegung der Malschichtabhebungen
  • Oberflächenreinigung
  • Kittung der Fehlstellen
  • Retuschen
  • Flexible Einrahmung und Rückseitenschutz

Die Holztafel entspricht im vorliegenden Format Ihrer originalen Größe. Sie ist an der Leimfuge durchgehend getrennt worden und zeigte einige Deformationen auf. Neben dem Schmutz waren Übermalungen und ein ungleichmäßiger, fleckiger Überzug erkennbar. Der Schwerpunkt lag in der Verleimung.

Die Verleimung der getrennten Holztafel

Während der Restaurierung und im Endzustand

Mehr Informationen zum Restaurieren Ihres Ölgemäldes 0221 – 3553270
Restaurierungsatelier Wojdan

Ihre Ansprechpartnerin: Diplom-Restauratorin (FH) Agnieszka Wojdan

An der St. Severin Kirche, Corneliusstr. 2,
50678 Köln-Innenstadt

Tel. +49 (0) 221 / 355 32 70 | mobil +49 (0) 160 / 98 00 56 09

info@restaurierungsatelier-wojdan.de

„… den Engel mache ich wieder heile“

Meine lebenslange Leidenschaft, die Stimme der Kunst über die Zeit zu retten

„Restaurierung bedeutet für mich viel mehr als reparieren. Es bedeutet, die Seele eines Kunstwerkes über die Zeit zu retten.

Die Kunstwerke sind für viele meiner Kunden in einer Weise kostbar, die weit über den materiellen Wert hinausgeht. Sie sind lebenslange Begleiter. Für mich sind sie wie Kinder, die mir anvertraut wurden.

Als ich selber ein Kind von sechs Jahren war, habe ich mit meinen Großeltern in einer Kirche einen beschädigten Engel gesehen und gesagt: „Wenn ich groß bin, mache ich den wieder heile.“

Ich glaube, das war die Geburtsstunde meines Wunsches, Restauratorin zu werden.“

„Wobei Restaurierung für mich nicht erst anfängt, wenn etwas kaputt ist. Sie beginnt damit, dafür zu sorgen, dass ein Kunstwerk auch noch nach vielen Jahren es selber ist.

Deswegen begleite ich viele Sammler von der ersten Stunde des Kaufes.

Irgendjemand hat uns Restauratoren einmal die stillen Helden im Hintergrund der Kunst genannt. Das hat mir gefallen. Meine Arbeit ist eine leise, damit ein Kunstwerk seine eigene Stimme behält. Dafür zu sorgen, dass Kunst über Jahrhunderte sprechen kann.

Das ist es. Genau das.“

Agnieszka Wojdan
Ausbildung & Beruf

2023 – 

seit 2023 – 2024 Studium am Europäischen Institut für Berufsbildung (FIB) zur Sachverständigen für Restaurierung und Konservierung von Kunst und Kulturgut

seit 2004 – Freiberufliche Restauratorin in Köln

Bitte schauen Sie sich die Auswahl der von mir restaurierten Arbeiten, die Liste meiner Referenzkunden sowie die Auswahl von Werken namhafter Künstler an.

2004 – Abschluss zur Diplom-Restauratorin (FH)

Thema: „Der Goldaltar der Liebfrauenkirche in Oberwesel. Untersuchung der Flügelaußenseiten zu Maltechnik und Bestand“

1999-2004 – Studium an der Fachhochschule Köln

Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft, Studienrichtung Gemälde und Skulpturen mit gefasster Oberfläche

2001 – Praxissemester in Florenz

Restaurierungsatelier Diplom-Restaurator Peter Stiberc, Florenz

2001 – Praxissemester in Madrid

Instituto del Patrimonio Historico Espanol, Madrid (bei Diplom-Restauratorin Maria Dolores Fuster)

1994-1999 – Studienvorbereitendes Praktikum in Braunschweig

Landesmuseum Braunschweig: Konservierung und Restaurierung von Gemälden auf textilem Bildträger, Kupfertafeln, Holztafeln, Skulpturen und Rahmen, sowie Ausstellungsaufbau, Depotbetreuung und Klimakontrolle

Lehraufträge & Vorträge

2010 – Im Rahmen der Ausstellung Hans Jürgen Grümmer

Erben und Bewahren – Die Sammlung und der Künstlernachlass, mit der freundlichen Unterstützung von Prof. Dr. phil. Friederike Waentig, FH-Köln, Studienrichtung Restaurierung und Konservierung von Objekten aus Holz und modernen Materialien; Daniel Schütz, Leiter des Rheinischen Archivs für Künstlernachlässe, Bonn; Katrin Kessler, Chefrestauratorin am Museum Ludwig, Köln

2010 – Glänzend konserviert?

Das Selbstverständnis der modernen Restaurierungsmaßnahmen.

2008 – Lehrauftrag zur Selbstständigkeit für Restauratoren

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und Fachhochschule Köln

2005 – Lehrauftrag historischen Vergoldungstechniken

2020 – Autorin

„Unwiederbringlich zerstört? Reparieren, renovieren, restaurieren von Gemälden“.

Ein Leitfaden für Laien, Kunstsammler, Studenten und Kunstinteressierte. Zu finden in meinem Shop und auf Amazon.

Mitgliedschaften
  • Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter e.V.
  • Verband der deutschen Restauratoren (VDR)
  • Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e.V., Köln
Restaurierungsatelier Wojdan

Ihre Ansprechpartnerin: Diplom-Restauratorin (FH) Agnieszka Wojdan

An der St. Severin Kirche, Corneliusstr. 2,
50678 Köln-Innenstadt

Tel. +49 (0) 221 / 355 32 70 | mobil +49 (0) 160 / 98 00 56 09

info@restaurierungsatelier-wojdan.de

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„… den Engel mache ich wieder heile“

Meine lebenslange Leidenschaft, die Stimme der Kunst über die Zeit zu retten

„Restaurierung bedeutet für mich viel mehr als reparieren. Es bedeutet, die Seele eines Kunstwerkes über die Zeit zu retten.

Die Kunstwerke sind für viele meiner Kunden in einer Weise kostbar, die weit über den materiellen Wert hinausgeht. Sie sind lebenslange Begleiter. Für mich sind sie wie Kinder, die mir anvertraut wurden.

Als ich selber ein Kind von sechs Jahren war, habe ich mit meinen Großeltern in einer Kirche einen beschädigten Engel gesehen und gesagt: „Wenn ich groß bin, mache ich den wieder heile.“

Ich glaube, das war die Geburtsstunde meines Wunsches, Restauratorin zu werden.“

„Wobei Restaurierung für mich nicht erst anfängt, wenn etwas kaputt ist. Sie beginnt damit, dafür zu sorgen, dass ein Kunstwerk auch noch nach vielen Jahren es selber ist.

Deswegen begleite ich viele Sammler von der ersten Stunde des Kaufes.

Irgendjemand hat uns Restauratoren einmal die stillen Helden im Hintergrund der Kunst genannt. Das hat mir gefallen. Meine Arbeit ist eine leise, damit ein Kunstwerk seine eigene Stimme behält. Dafür zu sorgen, dass Kunst über Jahrhunderte sprechen kann.

Das ist es. Genau das.“

Agnieszka Wojdan
Ausbildung & Beruf
 

2023 – 

seit 2023 – 2024 Studium am Europäischen Institut für Berufsbildung (FIB) zur Sachverständigen für Restaurierung und Konservierung von Kunst und Kulturgut

seit 2004 – Freiberufliche Restauratorin in Köln

Bitte schauen Sie sich die Auswahl der von mir restaurierten Arbeiten, die Liste meiner Referenzkunden sowie die Auswahl von Werken namhafter Künstler an.

2004 – Abschluss zur Diplom-Restauratorin (FH)

Thema: „Der Goldaltar der Liebfrauenkirche in Oberwesel. Untersuchung der Flügelaußenseiten zu Maltechnik und Bestand“

1999-2004 – Studium an der Fachhochschule Köln

Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft, Studienrichtung Gemälde und Skulpturen mit gefasster Oberfläche

2001 – Praxissemester in Florenz

Restaurierungsatelier Diplom-Restaurator Peter Stiberc, Florenz

2001 – Praxissemester in Madrid

Instituto del Patrimonio Historico Espanol, Madrid (bei Diplom-Restauratorin Maria Dolores Fuster)

1994-1999 – Studienvorbereitendes Praktikum in Braunschweig

Landesmuseum Braunschweig: Konservierung und Restaurierung von Gemälden auf textilem Bildträger, Kupfertafeln, Holztafeln, Skulpturen und Rahmen, sowie Ausstellungsaufbau, Depotbetreuung und Klimakontrolle

Lehraufträge & Vorträge

2010 – Im Rahmen der Ausstellung Hans Jürgen Grümmer

Erben und Bewahren – Die Sammlung und der Künstlernachlass, mit der freundlichen Unterstützung von Prof. Dr. phil. Friederike Waentig, FH-Köln, Studienrichtung Restaurierung und Konservierung von Objekten aus Holz und modernen Materialien; Daniel Schütz, Leiter des Rheinischen Archivs für Künstlernachlässe, Bonn; Katrin Kessler, Chefrestauratorin am Museum Ludwig, Köln

2010 – Glänzend konserviert?

Das Selbstverständnis der modernen Restaurierungsmaßnahmen.

2008 – Lehrauftrag zur Selbstständigkeit für Restauratoren

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und Fachhochschule Köln

2005 – Lehrauftrag historischen Vergoldungstechniken

2020 – Autorin

„Unwiederbringlich zerstört? Reparieren, renovieren, restaurieren von Gemälden“. 

Ein Leitfaden für Laien, Kunstsammler, Studenten und Kunstinteressierte. Zu finden in meinem Shop und auf Amazon.

 
Mitgliedschaften

  • Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter e.V.
  • Verband der deutschen Restauratoren (VDR)
  • Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e.V., Köln
  • Kunsthaus Rhenania, Rheinauhafen Köln
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Ihre Ansprechpartnerin: Diplom-Restauratorin (FH) Agnieszka Wojdan

An der St. Severin Kirche, Corneliusstr. 2,
50678 Köln-Innenstadt

Tel. +49 (0) 221 / 355 32 70 | mobil +49 (0) 160 / 98 00 56 09

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„… den Engel mache ich wieder heile“

Meine lebenslange Leidenschaft, die Stimme der Kunst über die Zeit zu retten

„Restaurierung bedeutet für mich viel mehr als reparieren. Es bedeutet, die Seele eines Kunstwerkes über die Zeit zu retten.

Die Kunstwerke sind für viele meiner Kunden in einer Weise kostbar, die weit über den materiellen Wert hinausgeht. Sie sind lebenslange Begleiter. Für mich sind sie wie Kinder, die mir anvertraut wurden.

Als ich selber ein Kind von sechs Jahren war, habe ich mit meinen Großeltern in einer Kirche einen beschädigten Engel gesehen und gesagt: „Wenn ich groß bin, mache ich den wieder heile.“

Ich glaube, das war die Geburtsstunde meines Wunsches, Restauratorin zu werden.“

„Wobei Restaurierung für mich nicht erst anfängt, wenn etwas kaputt ist. Sie beginnt damit, dafür zu sorgen, dass ein Kunstwerk auch noch nach vielen Jahren es selber ist.

Deswegen begleite ich viele Sammler von der ersten Stunde des Kaufes.

Irgendjemand hat uns Restauratoren einmal die stillen Helden im Hintergrund der Kunst genannt. Das hat mir gefallen. Meine Arbeit ist eine leise, damit ein Kunstwerk seine eigene Stimme behält. Dafür zu sorgen, dass Kunst über Jahrhunderte sprechen kann.

Das ist es. Genau das.“

Agnieszka Wojdan
Ausbildung & Beruf
 

2023 – 

seit 2023 – 2024 Studium am Europäischen Institut für Berufsbildung (FIB) zur Sachverständigen für Restaurierung und Konservierung von Kunst und Kulturgut

seit 2004 – Freiberufliche Restauratorin in Köln

Bitte schauen Sie sich die Auswahl der von mir restaurierten Arbeiten, die Liste meiner Referenzkunden sowie die Auswahl von Werken namhafter Künstler an.

2004 – Abschluss zur Diplom-Restauratorin (FH)

Thema: „Der Goldaltar der Liebfrauenkirche in Oberwesel. Untersuchung der Flügelaußenseiten zu Maltechnik und Bestand“

1999-2004 – Studium an der Fachhochschule Köln

Institut für Restaurierungs- und Konservierungswissenschaft, Studienrichtung Gemälde und Skulpturen mit gefasster Oberfläche

2001 – Praxissemester in Florenz

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2001 – Praxissemester in Madrid

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1994-1999 – Studienvorbereitendes Praktikum in Braunschweig

Landesmuseum Braunschweig: Konservierung und Restaurierung von Gemälden auf textilem Bildträger, Kupfertafeln, Holztafeln, Skulpturen und Rahmen, sowie Ausstellungsaufbau, Depotbetreuung und Klimakontrolle

Lehraufträge & Vorträge

2010 – Im Rahmen der Ausstellung Hans Jürgen Grümmer

Erben und Bewahren – Die Sammlung und der Künstlernachlass, mit der freundlichen Unterstützung von Prof. Dr. phil. Friederike Waentig, FH-Köln, Studienrichtung Restaurierung und Konservierung von Objekten aus Holz und modernen Materialien; Daniel Schütz, Leiter des Rheinischen Archivs für Künstlernachlässe, Bonn; Katrin Kessler, Chefrestauratorin am Museum Ludwig, Köln

2010 – Glänzend konserviert?

Das Selbstverständnis der modernen Restaurierungsmaßnahmen.

2008 – Lehrauftrag zur Selbstständigkeit für Restauratoren

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und Fachhochschule Köln

2005 – Lehrauftrag historischen Vergoldungstechniken

2020 – Autorin

„Unwiederbringlich zerstört? Reparieren, renovieren, restaurieren von Gemälden“. 

Ein Leitfaden für Laien, Kunstsammler, Studenten und Kunstinteressierte. Zu finden in meinem Shop und auf Amazon.

 
Mitgliedschaften

  • Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter e.V.
  • Verband der deutschen Restauratoren (VDR)
  • Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig e.V., Köln
  • Kunsthaus Rhenania, Rheinauhafen Köln
Restaurierungsatelier Wojdan

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Tel. +49 (0) 221 / 355 32 70 | mobil +49 (0) 160 / 98 00 56 09

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Meine lebenslange Leidenschaft, die Stimme der Kunst über die Zeit zu retten

„Restaurierung bedeutet für mich viel mehr als reparieren. Es bedeutet, die Seele eines Kunstwerkes über die Zeit zu retten.

Die Kunstwerke sind für viele meiner Kunden in einer Weise kostbar, die weit über den materiellen Wert hinausgeht. Sie sind lebenslange Begleiter. Für mich sind sie wie Kinder, die mir anvertraut wurden.

Als ich selber ein Kind von sechs Jahren war, habe ich mit meinen Großeltern in einer Kirche einen beschädigten Engel gesehen und gesagt: „Wenn ich groß bin, mache ich den wieder heile.“

Ich glaube, das war die Geburtsstunde meines Wunsches, Restauratorin zu werden.“

„Wobei Restaurierung für mich nicht erst anfängt, wenn etwas kaputt ist. Sie beginnt damit, dafür zu sorgen, dass ein Kunstwerk auch noch nach vielen Jahren es selber ist.

Deswegen begleite ich viele Sammler von der ersten Stunde des Kaufes.

Irgendjemand hat uns Restauratoren einmal die stillen Helden im Hintergrund der Kunst genannt. Das hat mir gefallen. Meine Arbeit ist eine leise, damit ein Kunstwerk seine eigene Stimme behält. Dafür zu sorgen, dass Kunst über Jahrhunderte sprechen kann.

Das ist es. Genau das.“

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2023 – 

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seit 2004 – Freiberufliche Restauratorin in Köln

Bitte schauen Sie sich die Auswahl der von mir restaurierten Arbeiten, die Liste meiner Referenzkunden sowie die Auswahl von Werken namhafter Künstler an.

2004 – Abschluss zur Diplom-Restauratorin (FH)

Thema: „Der Goldaltar der Liebfrauenkirche in Oberwesel. Untersuchung der Flügelaußenseiten zu Maltechnik und Bestand“

1999-2004 – Studium an der Fachhochschule Köln

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2001 – Praxissemester in Madrid

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2010 – Im Rahmen der Ausstellung Hans Jürgen Grümmer

Erben und Bewahren – Die Sammlung und der Künstlernachlass, mit der freundlichen Unterstützung von Prof. Dr. phil. Friederike Waentig, FH-Köln, Studienrichtung Restaurierung und Konservierung von Objekten aus Holz und modernen Materialien; Daniel Schütz, Leiter des Rheinischen Archivs für Künstlernachlässe, Bonn; Katrin Kessler, Chefrestauratorin am Museum Ludwig, Köln

2010 – Glänzend konserviert?

Das Selbstverständnis der modernen Restaurierungsmaßnahmen.

2008 – Lehrauftrag zur Selbstständigkeit für Restauratoren

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2005 – Lehrauftrag historischen Vergoldungstechniken

2020 – Autorin

„Unwiederbringlich zerstört? Reparieren, renovieren, restaurieren von Gemälden“. 

Ein Leitfaden für Laien, Kunstsammler, Studenten und Kunstinteressierte. Zu finden in meinem Shop und auf Amazon.

 
Mitgliedschaften

  • Bundesverband Deutscher Sachverständiger und Fachgutachter e.V.
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